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MäRZ 2013 (GENERAL-ANZEiGER)
Bonner Kneipenleben
Mitsing-Abend: Es darf auch ruhig mal ein Schlager sein
SÜDSTADT. Entsteht da gerade ein neues Brauchtum? Auch beim zweiten Mitsing-Abend in der Südstadt war die Kneipe Barroon sehr gut gefüllt und das Publikum bereit, jeden von Gerhard "Filou" Vieluf angestimmten Song kräftig mitzusingen.
Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Oktober hatte der Bassist der Hausband von "Pink-Punk-Pantheon", inspiriert durch die Kneipenkonzertreihe "Loss mer singe", erneut zum Gesangsabend eingeladen. Im Gegensatz zu "Loss mer singe" werden bei Vielufs Kneipenspektakel aber nicht kölsche Lieder, sondern Liedmaterial aus dem gesamten Pop- und Rockbereich angestimmt. Dabei vertraut Vieluf auf das musikalische Know-how und die Gesangsfreude seiner Besucher, denn viele ausgewählte Stücke eignen sich nicht auf den ersten Blick als Mitsingnummern.
Doch gerade das macht den Konzertabend zu etwas Einmaligem. Oft ist Vieluf selbst von seinem Publikum begeistert: "Englishman in New York - Das können die auch", freut er sich. Und für alle, die erst einmal warm werden müssen, gibt es ja auch noch die Einsingphase, die schon fast etwas von einem professionellen Gesangsunterricht hat: Mit dem Beatles-Klassiker "Help" testet Vieluf, wie hoch sein Publikum singen kann, "Lady in Black" von Uriah Heep wird angestimmt, um zu sehen, wie laut das Barroon singen kann. Ein Großteil des Repertoires besteht aus Songs der 60er und 70er Jahre und richtet sich an ein Ü 40-Publikum.
"Heute singen wir die Sonne heraus", kündigt Vieluf beim ersten "Singeding"-Abend des Jahres ein buntes Frühlingsprogramm an. Somit sind an diesem Abend nur textlich, jedoch nicht musikalisch Grenzen gesetzt: Auf "Here comes the sun" von den Beatles folgen "Wann wird's mal wieder richtig Sommer" und "Alle Vögel sind schon da". "Musik quer durch den Garten: Das finde ich schön", freut sich Pia Ritter, die mit zwei Freundinnen aus Pützchen da ist. "Ich habe mein Leben lang gerne gesungen", erklärt sie ihre Begeisterung für den Mitsingabend. Auch Marlis Melchers und Hanne Keiser freuen sich, wieder eine Gelegenheit zu haben, mit anderen zu singen. Früher schon haben sie gesungen.
Bereits nach der "Singeding"-Premiere war den beiden Damen klar, dass sie auch den zweiten Mitsingabend nicht verpassen möchten: "Es sind Songs aus unserer Generation", erklärt Melchers. Und auch ihre Freundin ist mit der Songauswahl sehr zufrieden: "Es ist eine gute Mischung aus Volksliedern und Rocksongs", sagt Keiser.
Auch wenn ihnen die Songs bekannt sind, freuen sie sich, dass die Texte auf eine Leinwand projiziert werden. Den Vergleich mit Karaoke scheut Vieluf jedoch: "Hier singen alle gemeinsam", erklärt der Musiker. Und es gibt noch einen weiteren wesentlichen Unterschied: Vieluf begleitet den Gesang mit Mundharmonika, Minipauke und Akustikgitarre.
Spaß macht der Abend nicht nur wegen der abwechslungsreichen Musik, sondern auch dank der witzigen, amüsanten Moderation Vielufs, der sich "Singeding" durchaus als regelmäßiges Event vorstellen kann. Die Chancen stehen gut: Am 17. März um 17 Uhr wird in der Brotfabrik gesungen und am 14. April wird Vieluf um 19 Uhr zum dritten Mitsingabend ins Barroon einladen. Und alles, was dreimal stattfindet, ist bekanntlich nicht nur Tradition, sondern bereits Brauchtum...
Von Sebastian Flick
DEZ.2012 (BONNER RUNDSCHAU)
Euro futsch, her mit den Muscheln!
Die legendäre „Pink Punk Pantheon“-Sitzung geht in ihre 30.Session
BONN. Wenn der „Bonn-Apokalypse-Geisterzug“ durch Zuschauerscharen zieht, auf der Empore die „Pützchen Riots“ in die Tasten hauen und von der Karnevalskanzel Hermann Schwaderlappen (Norbert Alich) und Fritz Litzmann (Rainer Pause) die 30.Session des 1.FKKVB n.V. 1983 eröffnen, dann ist es wieder soweit: Karneval meets Kabarett! (…)
Die Rollenverteilung bei „Pink Punk Pantheon“ ist klar:
Oben lärmt die Hausband, die sich dieses Mal witzigerweise „Pützchen Riots“ nennt, unten wird Programm gemacht. (…)
Von INA JAIN
DEZ.2012 (GENERAL-ANZEiGER)
Premiere Pink Punk Pantheon
Befreit die Pützchen Riots!
BONN. Wenn Sie das hier lesen, hat in der Zeitrechnung der Maya ein neuer Zyklus begonnen – mehr nicht! Die Weltuntergangspropheten lagen zum Glück (mal wieder) gründlich daneben. Also feiern wir: Weihnachten, die Session oder beides. (…)
Politisch korrekt kann man schließlich das ganze Jahr über sein. Diese gut dreistündige kabarettistische Karnevalsrevue ist die erfrischende Ausnahme. (…)
Bei gut 180 Minuten wird zweifellos jeder seine persönlichen Favoriten finden. Den Ton dazu geben die „Pützchen Riots“ an; mit dem, was sie landläufig unter „russischen Volksweisen“ verstehen.
Von Ulrike Strauch
OKT.2012 (GENERAL-ANZEiGER)
Kölsch für Europa
Das Jubiläumskonzert zu 25 Jahre Pantheon
BONN. Wollen wir sie Propheten nennen? Nun, das wäre vielleicht etwas zu viel des Guten, oder? Sicher ist jedenfalls, daß Rainer Pause, Norbert Alich und Jean Faure ihr Jubiläumskonzert "25 Jahre Pantheon" mit Blick auf den Friedensnobelpreisträger 2012 garnicht besser hätte starten können als mit "Kölsch für Europa". Die gleichnamige CD mit den "Hits aus 13 Jahren Punk-Pink-Pantheon live" erschien übrigens 1995. Soviel mal dazu. (...)
Kongenial begleitet von der Band mit Sangit W. Plyn (Piano), Christina Fuchs (Saxofon), Dirk Ferdinand (Schlagzeug), Kristaps Grasis (Gitarre) und Gerhard Vieluf (Bass) geht´s mit einem Cover von Stings "Moon Over Bourbon Street" und einer veritablen Hommage an Louis "Satchmo" Armstrong rüber nach New Orleans. (...)
Weiter geht die Tour: auf nach Böhmen zur Queen - pardon, zur "Bohemian Rhapsody" der gleichnamigen Rocklegende. Klingt das auch auf Deutsch:
Und wie! Geradezu grandios!
Von Ulrike Strauch
OKT.2012 (BONNER RUNDSCHAU)
Kräftige Hymnen auf Vater Rhein
Best-of-Programm zum 25-jährigen Bestehen des Bonner Pantheons
BONN. (...) Romantik pur servierten Fritz&Hermann mit der legendären Vereinshymne "Wir sind Europa".Ganz klar, ohne Kölsch geht gar nichts. (...)
Währenddessen setzt Jean Faure mit seiner unvergleichlichen Stimme "dem rheinischen Joch" unterm Bonner Loch zu Stings Melodie "Moon over Bourbon Street" ein klangliches Denkmal, kolossal begleitet von der Hausband.
Von Antje Stillger
AUG.2012 (WOCHENMAGAZiN LOKALKOMPASS)
Filou auf musikalischer Weltreise im Terrassengarten zu Kamp
KAMP-LiNTFORT. Es gibt so viele Veranstaltungen wo man sich ärgert, wenn man da nicht war! Genau so eine war das am Sonntag, den 5.8.2012 im Terrassengarten in Kamp. Kamp- Lintforter Kultursommer, Eintritt frei! Filou trat auf, ich kannte ihn bisher nicht,jetzt ja, persönlich.
Filou präsentiert mit Gitarre, Minipauke, Minibecken und Mundharmonika in seiner Art und Weise eine musikalische Weltreise in einer Bandbreite von den Beatles über Nana Mouskouri, Steppenwolf, Hannes Wader, Grönemeyers Mambo und vieles mehr. Alles zum Mitsingen, weil die Texte auf eine Leinwand projiziert und an das Publikum verteilt wurden. Der Stilbruch war gewollt vorprogrammiert. Höhen und Tiefen der Musik!
Filou verbreitet einfach gute Laune Musik, wobei auch Hardliner auf einmal mit den Händen klappten, das Publikum begeistert mitsang und Omma bei "Born to be wild" abrockte. Bei Dancing Queen wurden die Männer dann für die Klaviertöne "palim-palim-palim" und die Frauen für die hohen Töne eingefordert. Weitere Dienstleistungen des mitgehenden Publikums war "o-wimoweh,o-wimoweh" und "theo-theo-theooo" bei Maffay´s "Es war Sommer".
Mit Norbert Knabben (Agentur Kanon) zusammen war Filou zwischendurch auch noch "Über den Wolken" und "Heute hier, morgen dort" zu hören. Bei der ersten Zugabe gab´s bei "Blowin´in the wind" auch noch richtige Lagerfeuerromantik. Weitere Unterstützung gab es aus vielen Kehlen bei dem alten Maffay-Titel "Es war Sommer" (mit theo-theo-theooo) und einem "Hey Jude"-Endteil. "Na-na-na-na-na-na-na.......es war Sommer". Und der ganze Terrassengarten sang!
Mit seinem eigenen "My way" setzte Filou dann mit seiner 4.Zugabe den Schlusspunkt auf einen rundum gelungenen Abend. Es war eine tolle, gutlaunige Veranstaltung, vor einem begeisterten Publikum, die sehr viel Freude gemacht hat! Es war der letzte Event im Rahmen des Kultursommers in Kamp-Lintfort, wobei ca. 300 Kamp-Lintforter mitgestaltet haben.
Elmar Bergerau
SEPT.2011 (iNFO-OBERKASSEL)
Aktiv in Oberkassel-auch bei den Kulturtagen
OBERKASSEL. (...) Beim "Cafe International" der Zukunftswerkstatt Oberkassel tobte die Halle des Jugendheims. Alle, wirklich alle sangen die Texte mit, die der Gitarrenspieler Gerhard Vieluf zu seinen internationalen Songs auf die Leinwand projizierte (...)
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MAi 2011 (KöLNiSCHE RUNDSCHAU)
"Singeding": Bei Filou singen alle mit
EUSKiRCHEN. Die Fan-Gemeinde von Filou und dessen "Singeding-Abend" im frisch renovierten Saal des Alten Casinos in Euskirchen war stattlich. Ob die Besucher mehr wegen des für sein Gitarre- und Mundharmonikaspiel geschätzten Interpreten oder eher wegen der Mitsingemöglichkeit gekommen waren, blieb völlig unerheblich: Begeistert fielen alle in die angestimmten Oldies mit ein.“Ich habe extra für dieses Konzert neue Saiten aufgezogen“, so Filou, diese unerschrocken hier und da nachstimmend.
Und dann ging´s los. Ein Projektor warf die jeweils zu singende Textpassagen an eine Großleinwand. Bei einigen Titeln waren die Besucher dankbar für diese Unterstützung, aber beim „Ming eetste Fründin“ der „Bläck Fööss“ würdigte niemand die Leinwand auch nur eines Blickes. Man war Text-sicher – über mehrere Strophen, nicht nur beim Refrain. Die Bandbreite war groß, das Repertoire sowohl beim Interpreten wie seinem mitsingenden Publikum nahezu unerschöpflich.
Es reicht von Abbas „Dancing Queen“ über Beatles-Titel, Rudi Carrells „Wann wird´s mal wieder richtig Sommer“ oder Nina Hagens „Der Farbfilm“ bis hin zu von Heino angestimmten Volksliedern oder Stücken der „Rolling Stones“. Richtig rund ging´s in der dritten Runde des dreiteiligen Programms beim angesagten Wunschkonzert. Filou dürfte mit seinem Auftritt im Casino neue Freunde gewonnen haben. Und die können schon in wenigen Monaten erneut mitsingen, wenn es am 16.September und 18.November wieder heißt: Singen mit Filou.
(vgt)
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JAN.2011 (KöLNiSCHE RUNDSCHAU)
Bei "Pink, Punk, Pantheon" wird geklotzt
BONN. (...) Schwarzmalern und Miesepetern a la Thilo Sarrazin schmettert das Ensemble schon zu Beginn ausgelassen einen "Affenmarsch" entgegen, denn schließlich stammen wir ja alle vom gleichen Primaten ab (...)
Von CHRiSTOPH PiERSCHKE
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NOV.2010 (KöLNER STADTANZEiGER)
Wie damals, als die Hitparade lief
EUSKiRCHEN. Einen Stimmumfang wie Mariah Carey brauchte man als Zuhörer glücklicherweise nicht, als "Filou" im Casino zum Mitsingen einlud (...)
Den Zuhörern stand die Begeisterung ins Gesicht geschrieben. Die Freude am Singen mischte sich mit den Erinnerungen, die die Leute mit den einzelnen Liedern verbanden.
"Butterfly" von Danyel Gerard von 1971 zum Beispiel eröffnete den Blick in die eigene Kindheit, als man samstagabends frisch gebadet die Hitparade ansehen durfte.
Auch bei der deutschen Version von Joe Dassins "Oh, Champs Elysees", bei Rudi Carrells "Wann wird´ s mal wieder richtig Sommer" oder bei Nina Hagens "Farbfilm" kamen einem Bilder von früher in den Sinn (...)
Von Katharina Blaß
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NOV.2010 (KöLNiSCHE RUNDSCHAU)
Gesang aus voller Kehle
EUSKiRCHEN. Beim „Singeding“ im Alten Casino hatte es der Alleinunterhalter „Filou“ gar nicht schwer, mit seiner Musik die 70 Besucher in einen Chor zu verwandeln. Er spielte Evergreens, und sie sangen nach Leibeskräften mit und ließen dabei ihre Sehnsüchte spüren. (…)
„Die große Kunst ist es, die Leute beim Singen zu begleiten. Ich nehme mich auf der Bühne, soweit es geht, zurück“, verriet der Entertainer, der mit bürgerlichem Namen Gerhard Vieluf heißt. „Filou“ leite sich vom Nachnamen ab. Das „Singeding“ hat der Berufsmusiker mit Karnevalserfahrung (Pink-Punk-Pantheon) zusammen mit dem Kultur- und Förderverein Casino bereits bei der Euskirchener Kulturnacht erprobt.
„Singen tut dem Menschen gut. Ich möchte Gelegenheit bieten, gemeinsam zu singen“, beschreibt der ACDC-Fan sein Konzept. Damit es keine Probleme mit dem Text gibt, werden die Strophen an eine Wand projiziert. Das Konzept geht unüberseh- und unüberhörbar auf. „ Wir sind mit diesen Liedern groß geworden“, schwärmt Manfred Dorow. „Hier kann man mit einfachen Mitteln viel Freude haben. Man muss gar nicht viel Denken“, erklärt Margot Euskirchen, und Freundin Uta Wacker fügt hin zu: “Wir haben Spaß an selbst gemachter Musik. So was gibt es viel zu selten.“
Gerhard „Filou“ erfüllt den Singenden einige Liedwünsche. Wenn es nach Hermann Verbeek vom Förderverein Altes Casino geht, wird er nun alle paar Monate zum „Singeding“ laden. (fhe)
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SEPT.2010 (KöLNiSCHE RUNDSCHAU)
Warum Moses 40 Jahre durch die Wüste irrte
EUSKiRCHEN. An verschiedenen Orten der Innenstadt präsentierten sich Künstler der verschiedenen Art. Bei jeweils 20minütigen Auftritten bleiben den Besuchern weitere 20 Minuten, um von einem Spielort zum nächsten zu kommen.
Lust auf mehr bekamen die Kulturnacht-Besucher im alten Casino, als die One-Man-Band "Filou" zum Mitsingen einlud.
"Da müsst Ihr unbedingt hin, da ist richtig Stimmung", hörte man immer wieder von Besuchern der Kulturnacht.
Und "Filou" hatte gleich beim ersten Song "Help" von den Beatles das Publikum da, wo er es haben wollte, nämlich beim Mitsingen: "Das läuft heute etwas anders als sonst: Ich applaudiere Euch für das singen und Ihr mir für die Begleitung dazu." Die Technik machte es möglich, ließ die Liedtexte auf einer Leinwand mitlaufen und im Chorgesang ertönte "Ich war noch niemals in New York" genauso aus dem Casino Saal wie "Born to be wild" (...)
Von Claudia Roberz
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MAi.2010 (STADTECHO LOHMAR)
Simon und Frank im Aueler Hof
LOHMAR. Ausverkauftes Haus - viele unerfüllte Kartenwünsche - man hätte wohl noch mal so viele Tickets verkaufen können, musste aber irgendwann die Reißleine ziehen- über 250 bestens gelaunte Zuschauer-kurz nach 20 Uhr begann das Konzert von SiMON&FRANK-DiE JUKEBOXHELDEN mit dem Crosby,Stills & Nash Klassiker "Love The One You´re With" und der Funke sprang sofort über (...)
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SEPT.2009 (GENERAL-ANZEiGER)
Die Beueler Innenstadt wird zur Festmeile
BEUEL-MiTTE. (...) Nicht minder unterhaltsam geht es auf der Bühne der Oberen Wilhelmstraße zu. Den Anfang machen um 13 Uhr die "Jukeboxhelden"Simon&Frank,die aus einem unglaublichen Repertoire von mehr als 500 Songs schöpfen: Ob Rock, Blues, Soul oder Hip – Hop, ob Pop, Folk, Country, Schlager oder Volkslied, ob Neue Deutsche Welle, Krautrock oder kölsche Gassenhauer - die Zwei sind faszinierend (...)
Von Cem Akalin
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JAN.2009 (FRANKFURTER ALLGEMEiNE ZEiTUNG)
Auf eine Pirouette mit Helmut Schmidt
Die Bonner Karnevalsrevue Pink Punk Pantheon
BONN. (...) da höhne noch einer, wie jede Revolution, sei auch die Finanzkrise an Bonn vorbeigegangen: Gerhard Vieluf gibt den singenden Bundesadler (...)
PATRiCK BAHNERS
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JAN.2008 (GENERALANZEiGER)
Karnevalsrevue „Pink Punk Pantheon“ startet in Session
Mit dabei Familie Proll, Pilger und Auswanderer, Herr Heuser und das Imämchen
BONN. Die gute Nachricht: Fritz Litzmann alias Rainer Pause sitzt wieder an seinem Stammplatz, Seite an Seite mit Hermann Schwaderlappen alias Norbert Alich. (…)
(…) das dreistündige Programm, das dem kleinsten Elferrat des Rheinlands und den versammelten Vereinsmitgliedern – sprich Publikum – im ausverkauften Pantheon bevorsteht, hat es in sich. (…)
(…) einstimmigen Applaus hat die Band „Ten Years Alfter“ verdient, die den Abend begleitet. (…)
Von Ulrike Strauch
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JAN.2007 (GENERAL-ANZEiGER)
Spitzfindig und humorvoll
PiNK PUNK PANTHEON Die kabarettistische Revue geht in Ihre 24.Session, und Hermann Schwaderlappen vom FKK Rhenania muß diesmal ohne den Alterspräsidenten Fritz Litzmann das Bonner Jeckenvolk im Keller regieren
BONN. (...) Ausgerüstet mit einem Dreimaster aus dem Jahre 1747 unter Piratenflagge, einem maßstabsgetreuen Nachbau des U 96, der mit Frittenfett betankten Exxon Valdez sowie einem Kampfschiff der Bundeswehr treten die Hobby-Kapitäne Axel Cruse, Tunc Denizer, Gerhard Vieluf und Gernot Voltz am Ufer mit der Fernsteuerung in der Hand zum finalen Wettstreit auf dem Baggersee an (...)
Von Ulrike Strauch
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JAN.2006 (RHEiN-ZEiTUNG)
Betrunkene Präsidenten leiten Karnevals-Kabarett
BONN. (...) Jeder Sketch steigert sich (gemäß Satire-Handbuch) immer mehr ins Absurde, bis er mit einer krachenden Pointe abschließt. Dazu kommt eine vielseitige Liveband und sehr aufwendige Kostüme und Requisiten - "Pink Punk Pantheon" weiß, was die Fans erwarten!
Michael Defrancesco
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JAN.2005 (GENERALANZEiGER)
Künstler helfen
Pantheon, Junges Theater und Bonner Bands spielen für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien
BONN. (ga) Die Hilfsbereitschaft ist überall groß. Auch zahlreiche Bonner Künstlerplanen Benefiz-Aktionen für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien.
Das Ensemble der Bonner Karnevalsrevue „Pink Punk Pantheon“ bestreitet am Sonntag, 16. Januar, um 12 Uhr im Pantheon eine zusätzliche Matinee mit dem aktuellen Programm zugunsten der Flutopfer.
Die Kabarettisten verzichten auf ihre Gage; die Eintrittsgelder werden ohne Abzüge der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ gespendet. (…)
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JAN.2004 (GENERAL-ANZEiGER)
Das Wunder von Bonn
PiNK PUNK PANTHEON Zur 21.Auflage der kabarettistischen Karnevalsrevue setzen Fritz Litzmann und Hermann Schwaderlappen auf bewährte Kräfte und ihren speziellen Mix aus Politik und Lokalpatriotismus.
BONN. (...) Der mit zwei Personen wohl kleinste Elferrat in der gesamten Kölner Bucht besitzt längst Kultstatus und kann sich außerdem der Unterstützung einer bewährten Truppe sicher sein. Inklusive des französischen Barden Jean Faure und der Band "Osbonn", deren Name nicht von ungefähr an die "Familienserie" eines bekannten Rockstars erinnert.
Von Ulrike Strauch
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JAN.2003 (KöLNER STADTANZEiGER)
Spitzfindig und humorvoll
BONN. (...) Das "Pantheon" hat seine 20.Session mit der traditionellen Karnevalsrevue "Pink Punk Pantheon" erfolgreich eröffnet. (...) Viel Applaus gab es für bekannte Karnevalslieder. Vom Song "Geh mir weg mit Rosenmontagszug" ließ sich das Publikum mitreißen...
DPA
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FEB.2002 (EXPRESS)
Westfalen und Türken
BONN. (...) Das Pink Punk Pantheon - ein Dauerbrenner im Karneval. Auch dieses Jahr waren alle Veranstaltungen ausverkauft (...)
von Eva van den Ecker
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OKT.2001 (FOLKWORLD)
Gespenstisches Treiben
Celtic Halloween Festival in Salzgitter
SALZGiTTER. (...) Yannick Monot eröffnet mit seiner Band „Nouvelle France“ das bunte Treiben. Das Orchester mit swingendem Akkordeon und Fiddle und einer pulsierenden Rhythmus-Sektion bewegt sich locker auf den Spuren von Yannicks bretonischen Vorfahren (…)
Walkin´ T.M.
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FEB.2000 (NORDDEUTSCHE RUNDSCHAU)
Yannick Monot und Nouvelle France: Pure Lebensfreude
Zaubertrank vom Rhythmus Asterix
ITZEHOE. Begeisternde Unterhaltung im Theater Itzehoe: Yannick Monot und seine Band "Nouvelle France" waren als Konzert der Extraklasse angekündigt. Der Auftritt war besser als die Ankündigung (...)
Das Akkordeon Yannick Monots gibt den Ton an, wechselt sich in der Führung häufig mit der Fiddel (Eckehard Limberg) ab, an Stelle von Waschbrett und Triangel gibt es ein richtiges Schlagzeug mit einem richtigen Drummer-Solo (begeisterte im Spotlight: Michael Schmelzer). Die Gitarre bringt den rockigen Sound mit ironischen Wimmer-Riffs (Fred Böhle), der Bass (Gerd Vieluf) sorgt für die blue note (...)
Peter A. Kaminsky
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NOV.1999 (KöLNER STADTANZEiGER)
Filous Feierabenshow
Auch deutscher Rock ist konkurrenzfähig
LEiCHLiNGEN. Zwischen Brezel und Bier ist im Leichlinger "Woka Pasa", das sich als Kultcafe wie Künstlerkneipe öffnet, "Filous Feierabendshow" angesagt. Der Titel ist mehr als ein Wortspiel: Der aus Leipzig stammende Sänger und Gitarrist Gerhard Vieluf, jetzt Koblenz; will mit seiner Band selbstverfasste deutsche Songs vorstellen. Das Salzgebäck, das jeder Gast beim Eingang bekommen hat, ist längst aufgezehrt, als die Rockmusikanten gegen 21 Uhr ihre Klang- und Geisteswelt eröffnen.
Der deutsche Rockschlager ohne Protestpotential hat seine Freunde: Alle Plätze an Tisch und Tresen sind besetzt, die meisten Leute der reiferen jungen Generation stehen dicht gedrängt dazwischen, die Stange Kölsch in der Hand. Rauchige Luft liefert Atmosphäre.
Solche Musik erweist sich trotz übermächtiger angloamerikanischer Konkurrenz als hoffähig. Lebendiges Zeugnis gibt dieses Quartett. Gemeinsam mit dem Leiter tun alles dafür Ansgar Sauerborn (E-Bassgitarre),Michael Schmelzer (drums) und Walter Platte, ein zur Wandlung fähiger Keyboard-Spieler. Vieluf und Platte sind Leichlinger Fans durch zahlreiche Auftritte der "Gassenhauers" bekannt.
"Morgens um sieben, ´ne gute Zeit zum Lieben", weiß Gerhards brüchige Stimme ins Mikrofon zu hauchen (...) (...) Deutsche Worte lassen sich nicht ganz so flüssig in Rock- oder Jazzsynkopen umsetzen, leisten einer schlüssigen Phrasierung größeren Widerstand als englische. Vieluf weiß mehr als ein Lied davon zu singen. Dennoch versucht er immer wieder die Quadratur des Kreises. Das Publikum dankt es ihm mit beifälliger Zustimmung.
Viel zu kurz ist das Konzert, weitere Zugaben sind nicht drin, obwohl das Publikum dazu drängt. Das Lokal liegt im Erdgeschoß eines großen Wohnblocks. Der harte Rock dringt ins Haus, lässt die Mauern zittern. Schließlich haben die Bewohner ein Recht auf Abendfrieden.
Hajo Schroeder
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FEB.1999 (FRäNKiSCHE LANDESZEiTUNG)
Cajun mit Yannick Monot
Gute Laune samt Blues - Authentischer Zugang
ANSBACH. (...) Obwohl sie keine eingeborenen "Cajuns" sind (wie die französischen Einwohner von Lousiana genannt werden), haben der aus der Bretagne stammend Harmonikaexperte Yannick und seine langjährigen Session - Begleiter - Gitarrero Fred Böhle, Geiger Hannes Schindler, Bassist Gerd Vieluf und Drummer Michael Schmelzer - einen emphatisch-authentischen Zugang zu diesen mitreißenden, ohrwurmigen "Two Steps" und Balladen, Tanz und Liebesliedern (…)
Überhaupt stellt dieser Herrenfünfer ganz nebenbei einige Rekorde im Schnellspielen ein (...) Die Schlagzeugsoli Michael Michael Schmelzers sind ebenso brillant, wie Gerd Vielufs rasante Bassläufe. Allen gemeinsam ist ein tief sitzendes Bluesfeeling (...)
Hans von Draminski
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DEZ.1998 (NiEDERKASSEL AKTUELL)
Gewinnausschüttung nach Oldie-Night
MüLLEKOVEN. Wer erinnert sich nicht an die Oldie - Night in Müllekoven zugunsten der Müllekovener Pänz, die vor wenigen Wochen erstmalig als Versuchsballon in einer großen Gemeinschaftsaktion gestartet worden war. Wer erinnert sich nicht an die schönen alten Songs, bei denen man mal wieder so richtig ins Träumen geriet oder auch mal wieder zum Tanzen kam?
Nachdem nun der Reingewinn ausgerechnet war, konnte Wilhelm Pütz, Geschäftsführer des Ortsringes Müllekoven, Birgit Sander als Vertreterin des Kindergartens und Marion Pütz in Vertretung der Schulpflegschaft jeweils einen Scheck über 1300 DM überreichen. Kindergarten und Schule werden die Beträge für anstehende Projekte in Ihren Einrichtungen verwenden.
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NOV.1998 (RHEiN-SiEG RUNDSCHAU)
Gassenhauer gespielt bei Oldie Night
TROiSDORF. (...) "The Gassenhauers".Die Jungs mit den Instrumenten hatten je nach Stilrichtung, ob nun deutscher Schlager, Pop oder Soul, zum Gesang musikalische Gäste auf der Bühne.
Den Anstoß zu der Veranstaltung hat Birgit Sander gegeben, die seit Januar Leiterin des städtischen Kindergartens in Müllekoven ist (...) so bemühten sich schließlich rund 80 ehrenamtliche Helfer um die gelungene Veranstaltung mit viel Musik, deren Erlös je zur Hälfte an den städtischen Kindergarten und die katholische Grundschule zur Anschaffung von Spiel- und Sportgerät geht.
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NOV.1998 (GENERAL-ANZEiGER)
Benefizkonzert für "Müllekovener Pänz"
RHEiN-SiEG-KREiS. (...) Rock, Soul und Schlager gab die Leverkusener Band "The Gassenhauers" zum Besten (...) Der Reinerlös des Konzerts kommt Müllekovener Kindergarten und der Grundschule für neue Spielgeräte zugute.