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2016/07 (GENERAL-ANZEiGER)
Kultur in Oberkassel
„Über den Wolken“ im Garten des Rathauses
18.07.2016 Oberkassel. Die zehnte Ausgabe der Mitsingkonzerte präsentiert „Filou“ mit Liedern fürs Lagerfeuer. Der Künstler kann auf ein Repertoire von 1000 Liedern zurückgreifen.
Zur zehnten Ausgabe des Mitsingkonzerts „Sing das Rathaus“ hatte Gerhard Vieluf alias „Filou“ für Freitagabend eingeladen, und über 70 Gäste aller Altersgruppen waren gekommen, um zusammen unter dem Motto „Lagerfeuerlieder“ bei bestem Wetter im Garten des Alten Rathauses in Oberkassel zu singen. Zum Jubiläum waren die Gäste auch eingeladen, eigene Gitarren mitzubringen und mitzumachen. Alle ohne Instrument konnten die ausgeteilten Streichholzschachteln als „Shakers“ nutzen, um rhythmisch zu unterstützen. Bereits beim ersten Lied „Stand by me“ klappte dies hervorragend. Vieluf merkte man von Beginn an, wie viel Spaß er beim gemeinsamen Singen, aber auch beim Anmoderieren hatte...
Für sein Repertoire kann er dabei auf rund 1000 Lieder zurückgreifen, die er aus seiner Solokarriere beherrscht. Diese Fülle ermöglicht eine Besonderheit seiner Mitsingkonzerte, die von einer großen Bandbreite von Folk bis zum Rock geprägt sind. Zum Mitsingen würden sich davon rund 200 eignen, da diese relativ einfach sein müssen, so Vieluf. Häufig sind Lieder aus den 70er Jahren vertreten, aber er fügt auch immer wieder neue Stücke hinzu. Regelmäßig gibt es am Ende seiner Konzerte eine Wunschrunde, in der Besucher Wünsche abgeben können, die Filou dann für die Mitsingkonzerte vorbereitet und einstudiert.
Eines dieser neuen Stücke konnte direkt am Freitag präsentiert werden: „He Ho“ der Band „The Lumineers“ überzeugte als durchaus lagerfeuertauglich. Aber natürlich gibt es auch Klassiker, die immer wieder angenommen werden, so wie Vielufs Lieblings-Lagerfeuerlied „Heute hier, morgen dort“ von Hannes Wader. Dabei zeigte sich das Publikum sehr textsicher, ähnlich auch bei „Über den Wolken“ von Reinhard Mey, das im Anschluss angestimmt wurde.
Die Atmosphäre, die Freude des Publikums und der One-Man-Band machte den besonderen Reiz aus.
(Tabea Herrmann)

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2016/06 (GENERAL-ANZEiGER)
Ein Wunschkonzert der besonderen Art
Zum neunten Mal begeistert der Bonner Entertainer Filou beim gemeinsamen Singen im Alten Rathaus Oberkassel
OBERKASSEL. Bereits vor dem Konzert sind die rund 60 Besucher im Kulturzentrum Altes Rathaus in Oberkassel bester Laune. Stehend und sitzend füllen sie den Saal bis in die letzte Ecke. Passend zur EM im Trikot erscheint der Bonner Entertainer auf der Bühne und erwärmt sein Publikum mit einigen „Olé, olé, olé“ und Rhythmusübungen auf. Nach diesem perfekten „Kaltstart“ soll es aber direkt mit dem Mitsingkonzert „Sing das Rathaus!“ losgehen. Diesmal in einer etwas anderen Form als sonst, denn der Freitagabend stand unter dem Motto „Wunschkonzert“.
Das Programm bestand nur aus Musikwünschen, die vorab eingeschickt wurden oder die aus den Wünschen der letzten Konzerte unerfüllt blieben. Filou versprach, es gebe viele Songs, die noch nie vorher im Programm waren, so dass sich auch die vielen „alten Hasen“ der Mitsingkonzertreihe überraschen lassen konnten...
...überraschen ließ sich auch Kerstin Luxa. Sie war das erste Mal dabei und kam ohne „genaue Vorstellung“: „Ich bin total begeistert, auch weil ich selber gerne singe. Die gute Stimmung läge auch an Filou, „er ist einfach ein guter Entertainer“. Neben seiner Entertainer-Leistung begleitete Filou sich und das Publikum auf verschiedensten Instrumenten und präsentierte sich als flexible, gut gelaunte Ein-Mann-Band.
tah

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2016/03 (GENERAL-ANZEiGER)
Evergreens aus vielen Kehlen
DUISDORF. Ein Mitsing-Konzert um 11 Uhr morgens - das ist auch für die Musiker eine Premiere.Doch die neue Reihe findet Anklang...
...im Kulturzentrum Hardtberg, in dem der Gitarrist zusammen mit dem weich spielenden Posaunisten Tom Düwel und der Akkordeonistin Monika Kirpel – auch die Besetzung ist ungewöhnlich – zum ersten Mal seine Singeding-Reihe präsentiert, werden sowohl Musiker als auch das Publikum schnell warm. Ein paar „Let the sunshine“-Töne und, extra für die Männer, ein kleiner „Finale“-Siegesgesang, dann kann es losgehen mit der Reise „in 80 Takten um die Welt“. Dabei liegt der musikalische Fokus eindeutig auf den 60er Jahren, auf Chanson („Les Champs-Élysées“ in einer deutschen Fassung), Pop („Eight Days A Week“), Liedermachertum („Heute hier, morgen dort“) und vor allem auf Schlager von Rocco Granata über Freddy Quinn bis hin zu Udo Jürgens. Dank eingeblendeter Texte können auch jene Gäste mitsingen, die nicht alle Stücke auswendig können – und selbst der Filou schaut immer wieder über seine Schulter, um sich des Texts zu vergewissern. Das Mitsing-Konzept kommt bei den Besuchern gut an. „Da fühlt man sich in seine Jugend zurückversetzt“, sagt etwa Gertrud Bregulla, die jeden Sonntag ins Kulturzentrum kommt. „Allerdings hätte ich dennoch nichts dagegen, wenn auch ein paar modernere Stücke angestimmt würden.“... ...Immerhin versteht es Vieluf, der mit „Singeding“ regelmäßig in Euskirchen und Oberkassel auftritt, das Publikum zu animieren, während er mit charismatischer Stimme den Ton angibt. Vielleicht etabliert sich die Reihe ja tatsächlich auf dem Hardtberg.
(Thomas Kölsch)

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2016/02 (GENERAL-ANZEiGER)
Mitsingen wird zum Selbstläufer
OBERKASSEL. Der Musiker Gerhard Vieluf alias Filou lockt monatlich
viele Menschen ins Alte Rathaus Oberkassel.
Lisa Frick ist Gerhard Vielufs größter Fan und seit Jahren oft dabei, wenn er als Filou seine Mitsingkonzerte veranstaltet. Mit ihren 88 Jahren ist sie zumindest im Alten Rathaus Oberkasselimmer der älteste Fan.„Ich finde schön, dass wir alle mitsingen können.“ Viele der Lieder, die der Musiker spielt, kenne sie auswendig – nur manchmal müsse sie auf den Text auf der Leinwand gucken. Auch jetzt wieder war der selbst ernannte „Fan Nummer Eins“ dabei, als Vieluf zum Mitsingen unter dem Titel „Alles Lieder oder was?“ einlud. Das macht er im früheren Rathaus seit September, und zwar jeden Monat einmal. „Das hat sich positiv entwickelt“, sagte er zufrieden. Oft hat er auch einen Gastmusiker dabei, am Freitag war das der blinde Pianist Matthias Klaus. Der hatte beim Dezemberkonzert schon kurz mitgespielt, was laut Vieluf so gut funktioniert habe, dass sie ein ganzes Konzert zusammen planten. Wobei von einem geplanten Ablauf nur in den ersten beiden „Sets“ die Rede sein kann: Im dritten Teil des Abends können die Besucher Wünsche aus dem immerhin 200 Songs umfassenden Repertoire äußern, die dann gespielt werden. Der Veranstaltungsraum war auch am Freitag wieder voll besetzt, und da kommen nicht nur Fans hin: Auf seine Frage hin meldeten sich zu Beginn viele, die zum ersten Mal dabei waren.„Es scheint ein Selbstläufer zu werden“, meinte Vieluf. Auch Pecky Rückheim hatte ihren Spaß: Die gebürtige Peruanerin, seit 1980 in Deutschland, sang begeistert mit. „Die Stimmung, die Leute, alles bunt gemischt, das gefällt mir“, sagte sie.
(Stefan Knopp)

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2015/12 (RHEiN-SiEG-ANZEiGER)
Gelungene Premiere der „Pink Punk Pantheon“ Session
...was das „PPP“-Ensemble Sia Korthaus, Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Maryam Yazdtschi, Ben Beracz, Gerd Beracz, Tunç Denizer, Sangit W. Plyn, Massimo Tuveri und Gerhard Vieluf dazu auf der Bühne veranstaltete, war mindestens genauso orchesterreif wie die Konzerte des Beethovenfestes.
Von Barbara Franke

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2015/12 (GENERAL-ANZEiGER)
Die Tage unter Tage sind gezählt
29.12.2015 BONN. Tja, das mit dem Umzug auf die andere Rheinseite ist schon eine feine Sache - eigentlich. Wer könnte glücklicher darüber sein, dass der "1. FKKVB Heimatverein Rhenania n.V. 1983" nicht seines Vereinslokals verlustig geht, als dessen Alterspräsident Fritz Litzmann?...
..."Wir müssen raus aus diesem ehrenwerten Haus" heißt der auf Udo Jürgens 1974 komponierte Melodie nun frisch und munter gedichtete Text - Höhepunkt des dreistündigen Programms, in dem sich Freude und Erleichterung nach den Wochen der Ungewissheit nunmehr endlich Bahn brechen dürfen. Das geht nicht nur Litzmann und Schwaderlappen, dem PPP-Ensemble, der Band und Regisseurin Molly Spitta so: Der gesamte Saal feiert lauthals mit - gut für eine gepflegte Gänsehaut. Und man müsste schon einen ziemlichen Holzkopf auf den Schultern tragen, um sich nicht darüber zu freuen, dass Rainer Pause das ursprünglich für die Premiere des Weihnachtsspecials am 20. November geschriebene Beuel-Lied doch noch aus der Schublade ziehen konnte.
In diesem Programm ist es bestens aufgehoben. Fußballkenner sprechen von Spielfreude. Alles muss rein, oder in diesem Fall eben raus. Das lassen sich Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Sia Korthaus und Maryam Yazdtschi, Ben Beracz, Gerd Beracz, Tunç Denizer, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri und Gerhard Vieluf nicht zweimal sagen...
PPP lässt William Shakespeare hochleben, wie Monty Python es auch nicht höher hinbekommen hätte...
(Ulrike Strauch)

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2015/11 (KöLNER STADTANZEiGER)
Textsicher mitgesungen
CASiNO Viele Konzertbesucher bei Singeding mit Gerhard Vieluf
EUSKiRCHEN. Eine Videoleinwand auf der Bühne? Bei Gerhard Vieluf, „Filou“ genannt, gehört sie zum Konzert. Mitsingen war bei „Singeding“ angesagt. Auf der Leinwand wurde der Text à la Karaoke eingeblendet.
Doch die meisten Musikfreunde im Publikum brauchten die Hilfestellung nicht wirklich. Denn Vieluf spielte Ohrwürmer und Evergreens bekannter Interpreten – von Udo Jürgens bis Freddy Quinn.
Manchmal brauchte er die Melodie sogar nur anzustimmern, und schon fiel die stattliche Fan-Gemeinde begeistert mit ein. Es sei der alljährliche Höhepunkt der Mitsingkonzerte, so Vieluf, das „Best of Singeding“ im Casino.
Die Stimmung jedenfalls war prächtig. Die stimmgewaltigen Besucher machten gar den Fischer-Chören Konkurrenz. Vieluf, der nicht nur Gitarre spielte, sondern auch eine Basstrommel mit den Füßen bediente, war nicht allein auf der Bühne: Pianistin Monika Kirpal und Posaunist Tim Düwel begleiteten ihn musikalisch.
So mancher Konzertbesucher wird auf dem Nachhauseweg noch vor sich hin gesungen haben: „So schön, schön war die Zeit...“
Von Kirsten Röder

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2015/09 (GENERAL-ANZEiGER)
Sänger für einen vielstimmigen Zufallschor
Mehr als 80 Gäste kommen zu "Sing das Rathaus"
Gerhard Vieluf lädt zu Mitsingkonzerten
OBERKASSEL. Den Text auf der Videoleinwand brauchten die meisten nicht: "Heute hier, morgen dort", das Lied von Hannes Wader kannten nahezu alle Besucher des ersten "Sing das Rathaus" auswendig. Gerhard Vieluf, "Filou" genannt, spielte es gleich zu Beginn im Alten Oberkasseler Rathaus.
...Die Veranstaltungen in Oberkassel finden mit ständig wechselnden Besetzungen statt, denn Vieluf, der mit Gitarre auf der Bühne steht und eine Basstrommel mit den Füßen bedient, lädt gerne andere Musiker ein...
Die Besucher, von denen die meisten zwischen 40 und 60 Jahre alt waren -einige Jugendliche und Senioren waren auch im Publikum- machten begeistert mit. Dafür waren sie ja auch gekommen.
(von STEFAN KNOPP)

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2015/07 (GENERAL-ANZEiGER)
Engagement für den Ortsverband der Kinderschützer
Eine Band für den Kinderschutzbund
BONN. Mitgliederversammlungen von Vereinen sind oft nicht wirklich unterhaltsam. Das war bei der Sitzung des Bonner Ortsverbands des Deutschen Kinderschutzbunds (DKSB) anders: Da traten elf Jugendliche auf, die sich mit ihrer Band für den Verein und damit für das Kindeswohl in Bonn engagieren wollen. Stimmung und Beifall waren groß, die Versammlung ein voller Erfolg, sodass die Band weitere Auftritte plant.
Gerhard Vieluf ist Berufsmusiker und vor allem als Bassist für Pink Punk Pantheon aktiv. Seit mehr als 25 Jahren unterrichtet der Bonner junge Menschen an Schulen und in Projekten, und da kam ihm eine Idee aus dem Eltern-Kind-Treff gerade recht. In dem Projekt des Kinderschutzbundes hatten sich die Leiterin der Einrichtung Ulla Baumgärtner und zwei Praktikantinnen überlegt, wie sie Jugendliche für ein Engagement zugunsten des Kinderschutzbundes begeistern können. "Und weil Musik junge Menschen verbindet, sind wir ganz schnell auf die Idee gekommen, eine Band zu gründen", erzählt Baumgärtner.
Schnell machte die Gründung der neuen Amateur- und Akustik-Band in Bonn die Runde, und seit März probten zwölf Jugendliche im Schnitt einmal wöchentlich im Dransdorfer Eltern-Kind-Treff. Der vorläufige Bandname ist "Wir für ein uns". Auf dem Programm stehen zunächst Lieder, die die Sängerinnen kennen. Die werden dann gemeinsam eingeprobt. Und so kommen von Pop bis Gospel alle möglichen Songs zusammen. "Ein vielschichtiges Repertoire, das auch die unterschiedliche kulturelle Herkunft der Jugendliche spiegelt", erzählte Vieluf.
"Gemeinsam Musik zu machen ist ein schöner Weg, um sich zu engagieren", sagte Studentin Delia Plöger. "So können wir Spaß haben und selbst mit gutem Beispiel voran gehen." Und die 19-jährige Jasmin Weinreis ergänzte: "Wir hoffen, dass noch viele andere Leute mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund dazu kommen."
Das Konzept ist so griffig, multikulturell ausgelegt und mit so viel Begeisterung getragen, dass die Bürgerstiftung der Sparkasse Köln/Bonn einen Zuschuss von 4200 Euro gewährt hat. Davon werden Instrumente gekauft und ein kleines Honorar an den Bandleader finanziert. Nach dem ersten Auftritt vor den begeisterten Mitgliedern des Kinderschutzbundes soll das Repertoire ausgebaut und professionalisiert werden, spätestens im nächsten Jahr sind mehrere Auftritte geplant.
Von Jörg Wild

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2015/01 (EXPRESS)
Premiere von "Pink Punk Pantheon"
Nach der Pause gaben Pause & Co. Gas
BONN. …Mann(n), was für eine feurige Spanierin
Knatschverdötsch! Sangit W.Plyn, normalerweise Chef der PPP-Begleitband, kam als gealterte Spanierin auf die Bühne. Dazu besang Gitarrist Gerhard Vieluf zur Melodie von Peter Maffays Hit "Und es war Sommer" seine Erfahrungen im Beueler Karneval mit der feurigen Flamenco-Tänzerin. Logischerweise hieß seine Version "Und es war Winter". Sangit schaffte es, trotz der Lachkaskaden der Zuschauer während des ganzen Songs keine Miene zu verziehen. Ganz klar die komischste Nummer des Abends.
Von CHRISTOF ERNST

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2014/06 (RUNDBLiCK TROiSDORF)
Zirkusluft in der Kita Niederkasseler Straße
Sonnenschein und Zirkusluft lockten am 17.Mai zum Kitafest der Kita Niederkasseler Straße. Rund 70 junge Artisten zeigten dort Ihr Können. Schlangenbeschwörer, Clowns, Seiltänzerinnen, Löwenbändiger, Akrobaten und Schleifentänzerinnen waren nur einige Darbietungen der kleinen Künstler. Umrahmt von der Musik von Gerd Vieluf verzauberten die Kinder der Kita und deren Erzieher mit der Vorstellung nicht nur die Eltern. Zahlreiche Besucher waren gekommen, unter Ihnen auch Bürgermeister Jablonski...
...Im Rahmen der Veranstaltung überreichte der Förderverein 777,77 Euro für die Anschaffung von Kinderfahrzeugen.
Alles in Allem: Eine gelungene und runde Sache und strahlende Kinderaugen.

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2014/01 (RHEiN-ZEiTUNG)
Asyl für Whistleblower, Nerds und Beueler
Pink Punk Pantheon nimmt bei der Premiere des Sessionsprogramms alle auf
BONN. Mögen sich auch alle demokratischen Staaten aus Angst vor den USA zieren: Das Pink Punk Pantheon (PPP) zeigt der Welt, was eine Harke ist…
…erwähnenswert sind die zahlreichen, von der exzellenten Band begleiteten musikalischen Darbietungen, von Heino-Kurzauftritten über ein wunderbar satchmoartiges „Hello Dolly“ bis hin zum glänzend gesungenen „Skyfall“ von Maryam Yazdtschi.
Dafür lohnt sich das PPP immer.
Von Thomas Kölsch

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2014/01 (EXPRESS)
Super Pink Punk Pantheon
Klomänner sagen der NSA den Kampf an
Potzblitz, Pantheon! Man reibt sich verwundert die Augen, traut seinen Ohren kaum und ist hocherfreut: Die 31.Ausgabe von „Pink Punk Pantheon“ ist eine der besten in der langen Geschichte der alternativen Karnevalsrevue!...
…Bleibt noch zu erwähnen, dass die hauseigenen Band mit Chef Sangit W.Plyn das hohe textliche Niveau mit bester Musik unterfüttert…
Von Christof Ernst

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2014/1 (BONNER RUNDSCHAU)
Asyl für den Robin Hood des Datenschutzes
Alternative Karnevalssitzung „Pink, Punk Pantheon“ startet in die 31.Session
BONN. Die Zeit der Ungewissheit ist vorbei für Edward Snowden, denn ein kleiner karnevalistischer Verein aus Bonn mit großem Herz steht zu ihm…
…Ganz im Zeichen der NSA-Überwachungsaffäre startet denn auch die 31.Session der kabarettistischen Karnevalsrevue „Pink Punk Pantheon“ (PPP)…
…„Bonn braucht die Millionen und kein Festspielhaus“ tönt es aus den Kehlen des Ensembles, kongenial begleitet von der Pink-Punk-Pantheon-Combo Christina Fuchs (Saxophon), Gerd Beracz (Gitarre), Richard Herten (Schlagzeug), und Gerhard Vieluf (Bass)…
Von ANTJE STiLLGER

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2013/03 (GENERAL-ANZEiGER)
Bonner Kneipenleben
Mitsing-Abend: Es darf auch ruhig mal ein Schlager sein
SÜDSTADT. Entsteht da gerade ein neues Brauchtum? Auch beim zweiten Mitsing-Abend in der Südstadt war die Kneipe Barroon sehr gut gefüllt und das Publikum bereit, jeden von Gerhard "Filou" Vieluf angestimmten Song kräftig mitzusingen.
Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Oktober hatte der Bassist der Hausband von "Pink-Punk-Pantheon", inspiriert durch die Kneipenkonzertreihe "Loss mer singe", erneut zum Gesangsabend eingeladen. Im Gegensatz zu "Loss mer singe" werden bei Vielufs Kneipenspektakel aber nicht kölsche Lieder, sondern Liedmaterial aus dem gesamten Pop- und Rockbereich angestimmt. Dabei vertraut Vieluf auf das musikalische Know-how und die Gesangsfreude seiner Besucher, denn viele ausgewählte Stücke eignen sich nicht auf den ersten Blick als Mitsingnummern.
Doch gerade das macht den Konzertabend zu etwas Einmaligem. Oft ist Vieluf selbst von seinem Publikum begeistert: "Englishman in New York - Das können die auch", freut er sich. Und für alle, die erst einmal warm werden müssen, gibt es ja auch noch die Einsingphase, die schon fast etwas von einem professionellen Gesangsunterricht hat: Mit dem Beatles-Klassiker "Help" testet Vieluf, wie hoch sein Publikum singen kann, "Lady in Black" von Uriah Heep wird angestimmt, um zu sehen, wie laut das Barroon singen kann. Ein Großteil des Repertoires besteht aus Songs der 60er und 70er Jahre und richtet sich an ein Ü 40-Publikum.
"Heute singen wir die Sonne heraus", kündigt Vieluf beim ersten "Singeding"-Abend des Jahres ein buntes Frühlingsprogramm an. Somit sind an diesem Abend nur textlich, jedoch nicht musikalisch Grenzen gesetzt: Auf "Here comes the sun" von den Beatles folgen "Wann wird's mal wieder richtig Sommer" und "Alle Vögel sind schon da". "Musik quer durch den Garten: Das finde ich schön", freut sich Pia Ritter, die mit zwei Freundinnen aus Pützchen da ist. "Ich habe mein Leben lang gerne gesungen", erklärt sie ihre Begeisterung für den Mitsingabend. Auch Marlis Melchers und Hanne Keiser freuen sich, wieder eine Gelegenheit zu haben, mit anderen zu singen. Früher schon haben sie gesungen.
Bereits nach der "Singeding"-Premiere war den beiden Damen klar, dass sie auch den zweiten Mitsingabend nicht verpassen möchten: "Es sind Songs aus unserer Generation", erklärt Melchers. Und auch ihre Freundin ist mit der Songauswahl sehr zufrieden: "Es ist eine gute Mischung aus Volksliedern und Rocksongs", sagt Keiser.
Auch wenn ihnen die Songs bekannt sind, freuen sie sich, dass die Texte auf eine Leinwand projiziert werden. Den Vergleich mit Karaoke scheut Vieluf jedoch: "Hier singen alle gemeinsam", erklärt der Musiker. Und es gibt noch einen weiteren wesentlichen Unterschied: Vieluf begleitet den Gesang mit Mundharmonika, Minipauke und Akustikgitarre.
Spaß macht der Abend nicht nur wegen der abwechslungsreichen Musik, sondern auch dank der witzigen, amüsanten Moderation Vielufs, der sich "Singeding" durchaus als regelmäßiges Event vorstellen kann. Die Chancen stehen gut: Am 17. März um 17 Uhr wird in der Brotfabrik gesungen und am 14. April wird Vieluf um 19 Uhr zum dritten Mitsingabend ins Barroon einladen. Und alles, was dreimal stattfindet, ist bekanntlich nicht nur Tradition, sondern bereits Brauchtum...
Von Sebastian Flick

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2012/12 (BONNER RUNDSCHAU)
Euro futsch, her mit den Muscheln!
Die legendäre „Pink Punk Pantheon“-Sitzung geht in ihre 30.Session
BONN. Wenn der „Bonn-Apokalypse-Geisterzug“ durch Zuschauerscharen zieht, auf der Empore die „Pützchen Riots“ in die Tasten hauen und von der Karnevalskanzel Hermann Schwaderlappen (Norbert Alich) und Fritz Litzmann (Rainer Pause) die 30.Session des 1.FKKVB n.V. 1983 eröffnen, dann ist es wieder soweit: Karneval meets Kabarett! (…)
Die Rollenverteilung bei „Pink Punk Pantheon“ ist klar:
Oben lärmt die Hausband, die sich dieses Mal witzigerweise „Pützchen Riots“ nennt, unten wird Programm gemacht. (…)
Von INA JAIN

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2012/12 (GENERAL-ANZEiGER)
Premiere Pink Punk Pantheon
Befreit die Pützchen Riots!
BONN. Wenn Sie das hier lesen, hat in der Zeitrechnung der Maya ein neuer Zyklus begonnen – mehr nicht! Die Weltuntergangspropheten lagen zum Glück (mal wieder) gründlich daneben. Also feiern wir: Weihnachten, die Session oder beides. (…)
Politisch korrekt kann man schließlich das ganze Jahr über sein. Diese gut dreistündige kabarettistische Karnevalsrevue ist die erfrischende Ausnahme. (…)
Bei gut 180 Minuten wird zweifellos jeder seine persönlichen Favoriten finden. Den Ton dazu geben die „Pützchen Riots“ an; mit dem, was sie landläufig unter „russischen Volksweisen“ verstehen.
Von Ulrike Strauch

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2012/11 (KöLNER STADTANZEiGER)
Glückshormone beim "Singeding"
EUSKiRCHEN. "Es schwinden jedes Kummers Falten, solang´ des Liedes Zauber walten", dichtete schon Friedrich Schiller...
VON HEiKE NiCKEL
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2012/10 (GENERAL-ANZEiGER)
Kölsch für Europa
Das Jubiläumskonzert zu 25 Jahre Pantheon
BONN. Wollen wir sie Propheten nennen? Nun, das wäre vielleicht etwas zu viel des Guten, oder? Sicher ist jedenfalls, daß Rainer Pause, Norbert Alich und Jean Faure ihr Jubiläumskonzert "25 Jahre Pantheon" mit Blick auf den Friedensnobelpreisträger 2012 garnicht besser hätte starten können als mit "Kölsch für Europa". Die gleichnamige CD mit den "Hits aus 13 Jahren Punk-Pink-Pantheon live" erschien übrigens 1995. Soviel mal dazu. (...)
Kongenial begleitet von der Band mit Sangit W. Plyn (Piano), Christina Fuchs (Saxofon), Dirk Ferdinand (Schlagzeug), Kristaps Grasis (Gitarre) und Gerhard Vieluf (Bass) geht´s mit einem Cover von Stings "Moon Over Bourbon Street" und einer veritablen Hommage an Louis "Satchmo" Armstrong rüber nach New Orleans. (...)
Weiter geht die Tour: auf nach Böhmen zur Queen - pardon, zur "Bohemian Rhapsody" der gleichnamigen Rocklegende. Klingt das auch auf Deutsch:
Und wie! Geradezu grandios!
Von Ulrike Strauch

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2012/10 (BONNER RUNDSCHAU)
Kräftige Hymnen auf Vater Rhein
Best-of-Programm zum 25-jährigen Bestehen des Bonner Pantheons
BONN. (...) Romantik pur servierten Fritz&Hermann mit der legendären Vereinshymne "Wir sind Europa".Ganz klar, ohne Kölsch geht gar nichts. (...)
Währenddessen setzt Jean Faure mit seiner unvergleichlichen Stimme "dem rheinischen Joch" unterm Bonner Loch zu Stings Melodie "Moon over Bourbon Street" ein klangliches Denkmal, kolossal begleitet von der Hausband.
Von Antje Stillger

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2012/08 (WOCHENMAGAZiN LOKALKOMPASS)
Filou auf musikalischer Weltreise im Terrassengarten zu Kamp
KAMP-LiNTFORT. Es gibt so viele Veranstaltungen wo man sich ärgert, wenn man da nicht war! Genau so eine war das am Sonntag, den 5.8.2012 im Terrassengarten in Kamp. Kamp- Lintforter Kultursommer, Eintritt frei! Filou trat auf, ich kannte ihn bisher nicht,jetzt ja, persönlich.
Filou präsentiert mit Gitarre, Minipauke, Minibecken und Mundharmonika in seiner Art und Weise eine musikalische Weltreise in einer Bandbreite von den Beatles über Nana Mouskouri, Steppenwolf, Hannes Wader, Grönemeyers Mambo und vieles mehr. Alles zum Mitsingen, weil die Texte auf eine Leinwand projiziert und an das Publikum verteilt wurden. Der Stilbruch war gewollt vorprogrammiert. Höhen und Tiefen der Musik!
Filou verbreitet einfach gute Laune Musik, wobei auch Hardliner auf einmal mit den Händen klappten, das Publikum begeistert mitsang und Omma bei "Born to be wild" abrockte. Bei Dancing Queen wurden die Männer dann für die Klaviertöne "palim-palim-palim" und die Frauen für die hohen Töne eingefordert. Weitere Dienstleistungen des mitgehenden Publikums war "o-wimoweh,o-wimoweh" und "theo-theo-theooo" bei Maffay´s "Es war Sommer".
Mit Norbert Knabben (Agentur Kanon) zusammen war Filou zwischendurch auch noch "Über den Wolken" und "Heute hier, morgen dort" zu hören. Bei der ersten Zugabe gab´s bei "Blowin´in the wind" auch noch richtige Lagerfeuerromantik. Weitere Unterstützung gab es aus vielen Kehlen bei dem alten Maffay-Titel "Es war Sommer" (mit theo-theo-theooo) und einem "Hey Jude"-Endteil. "Na-na-na-na-na-na-na.......es war Sommer". Und der ganze Terrassengarten sang!
Mit seinem eigenen "My way" setzte Filou dann mit seiner 4.Zugabe den Schlusspunkt auf einen rundum gelungenen Abend. Es war eine tolle, gutlaunige Veranstaltung, vor einem begeisterten Publikum, die sehr viel Freude gemacht hat! Es war der letzte Event im Rahmen des Kultursommers in Kamp-Lintfort, wobei ca. 300 Kamp-Lintforter mitgestaltet haben.
Elmar Bergerau

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2011/09 (iNFO-OBERKASSEL)
Aktiv in Oberkassel-auch bei den Kulturtagen
OBERKASSEL. (...) Beim "Cafe International" der Zukunftswerkstatt Oberkassel tobte die Halle des Jugendheims. Alle, wirklich alle sangen die Texte mit, die der Gitarrenspieler Gerhard Vieluf zu seinen internationalen Songs auf die Leinwand projizierte (...)

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2011/05 (KöLNiSCHE RUNDSCHAU)
"Singeding": Bei Filou singen alle mit
EUSKiRCHEN. Die Fan-Gemeinde von Filou und dessen "Singeding-Abend" im frisch renovierten Saal des Alten Casinos in Euskirchen war stattlich. Ob die Besucher mehr wegen des für sein Gitarre- und Mundharmonikaspiel geschätzten Interpreten oder eher wegen der Mitsingemöglichkeit gekommen waren, blieb völlig unerheblich: Begeistert fielen alle in die angestimmten Oldies mit ein.“Ich habe extra für dieses Konzert neue Saiten aufgezogen“, so Filou, diese unerschrocken hier und da nachstimmend.
Und dann ging´s los. Ein Projektor warf die jeweils zu singende Textpassagen an eine Großleinwand. Bei einigen Titeln waren die Besucher dankbar für diese Unterstützung, aber beim „Ming eetste Fründin“ der „Bläck Fööss“ würdigte niemand die Leinwand auch nur eines Blickes. Man war Text-sicher – über mehrere Strophen, nicht nur beim Refrain. Die Bandbreite war groß, das Repertoire sowohl beim Interpreten wie seinem mitsingenden Publikum nahezu unerschöpflich.
Es reicht von Abbas „Dancing Queen“ über Beatles-Titel, Rudi Carrells „Wann wird´s mal wieder richtig Sommer“ oder Nina Hagens „Der Farbfilm“ bis hin zu von Heino angestimmten Volksliedern oder Stücken der „Rolling Stones“. Richtig rund ging´s in der dritten Runde des dreiteiligen Programms beim angesagten Wunschkonzert. Filou dürfte mit seinem Auftritt im Casino neue Freunde gewonnen haben. Und die können schon in wenigen Monaten erneut mitsingen, wenn es am 16.September und 18.November wieder heißt: Singen mit Filou.
(vgt)

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2011/01 (KöLNiSCHE RUNDSCHAU)
Bei "Pink, Punk, Pantheon" wird geklotzt
BONN. (...) Schwarzmalern und Miesepetern a la Thilo Sarrazin schmettert das Ensemble schon zu Beginn ausgelassen einen "Affenmarsch" entgegen, denn schließlich stammen wir ja alle vom gleichen Primaten ab (...)
Von CHRiSTOPH PiERSCHKE

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2010/11 (KöLNER STADTANZEiGER)
Wie damals, als die Hitparade lief
EUSKiRCHEN. Einen Stimmumfang wie Mariah Carey brauchte man als Zuhörer glücklicherweise nicht, als "Filou" im Casino zum Mitsingen einlud (...)
Den Zuhörern stand die Begeisterung ins Gesicht geschrieben. Die Freude am Singen mischte sich mit den Erinnerungen, die die Leute mit den einzelnen Liedern verbanden.
"Butterfly" von Danyel Gerard von 1971 zum Beispiel eröffnete den Blick in die eigene Kindheit, als man samstagabends frisch gebadet die Hitparade ansehen durfte.
Auch bei der deutschen Version von Joe Dassins "Oh, Champs Elysees", bei Rudi Carrells "Wann wird´ s mal wieder richtig Sommer" oder bei Nina Hagens "Farbfilm" kamen einem Bilder von früher in den Sinn (...)
Von Katharina Blaß

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2010/11 (KöLNiSCHE RUNDSCHAU)
Gesang aus voller Kehle
EUSKiRCHEN. Beim „Singeding“ im Alten Casino hatte es der Alleinunterhalter „Filou“ gar nicht schwer, mit seiner Musik die 70 Besucher in einen Chor zu verwandeln. Er spielte Evergreens, und sie sangen nach Leibeskräften mit und ließen dabei ihre Sehnsüchte spüren. (…)
„Die große Kunst ist es, die Leute beim Singen zu begleiten. Ich nehme mich auf der Bühne, soweit es geht, zurück“, verriet der Entertainer, der mit bürgerlichem Namen Gerhard Vieluf heißt. „Filou“ leite sich vom Nachnamen ab. Das „Singeding“ hat der Berufsmusiker mit Karnevalserfahrung (Pink-Punk-Pantheon) zusammen mit dem Kultur- und Förderverein Casino bereits bei der Euskirchener Kulturnacht erprobt.
„Singen tut dem Menschen gut. Ich möchte Gelegenheit bieten, gemeinsam zu singen“, beschreibt der ACDC-Fan sein Konzept. Damit es keine Probleme mit dem Text gibt, werden die Strophen an eine Wand projiziert. Das Konzept geht unüberseh- und unüberhörbar auf. „ Wir sind mit diesen Liedern groß geworden“, schwärmt Manfred Dorow. „Hier kann man mit einfachen Mitteln viel Freude haben. Man muss gar nicht viel Denken“, erklärt Margot Euskirchen, und Freundin Uta Wacker fügt hin zu: “Wir haben Spaß an selbst gemachter Musik. So was gibt es viel zu selten.“
Gerhard „Filou“ erfüllt den Singenden einige Liedwünsche. Wenn es nach Hermann Verbeek vom Förderverein Altes Casino geht, wird er nun alle paar Monate zum „Singeding“ laden. (fhe)

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2010/09 (KöLNiSCHE RUNDSCHAU)
Warum Moses 40 Jahre durch die Wüste irrte
EUSKiRCHEN. An verschiedenen Orten der Innenstadt präsentierten sich Künstler der verschiedenen Art. Bei jeweils 20minütigen Auftritten bleiben den Besuchern weitere 20 Minuten, um von einem Spielort zum nächsten zu kommen. Lust auf mehr bekamen die Kulturnacht-Besucher im alten Casino, als die One-Man-Band "Filou" zum Mitsingen einlud.
"Da müsst Ihr unbedingt hin, da ist richtig Stimmung", hörte man immer wieder von Besuchern der Kulturnacht.
Und "Filou" hatte gleich beim ersten Song "Help" von den Beatles das Publikum da, wo er es haben wollte, nämlich beim Mitsingen: "Das läuft heute etwas anders als sonst: Ich applaudiere Euch für das singen und Ihr mir für die Begleitung dazu." Die Technik machte es möglich, ließ die Liedtexte auf einer Leinwand mitlaufen und im Chorgesang ertönte "Ich war noch niemals in New York" genauso aus dem Casino Saal wie "Born to be wild" (...)
Von Claudia Roberz

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2010/05 (STADTECHO LOHMAR)
Simon und Frank im Aueler Hof
LOHMAR. Ausverkauftes Haus - viele unerfüllte Kartenwünsche - man hätte wohl noch mal so viele Tickets verkaufen können, musste aber irgendwann die Reißleine ziehen- über 250 bestens gelaunte Zuschauer-kurz nach 20 Uhr begann das Konzert von SiMON&FRANK-DiE JUKEBOXHELDEN mit dem Crosby,Stills & Nash Klassiker "Love The One You´re With" und der Funke sprang sofort über (...)

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2009/09 (GENERAL-ANZEiGER)
Die Beueler Innenstadt wird zur Festmeile
BEUEL-MiTTE. (...) Nicht minder unterhaltsam geht es auf der Bühne der Oberen Wilhelmstraße zu. Den Anfang machen um 13 Uhr die "Jukeboxhelden"Simon&Frank,die aus einem unglaublichen Repertoire von mehr als 500 Songs schöpfen: Ob Rock, Blues, Soul oder Hip – Hop, ob Pop, Folk, Country, Schlager oder Volkslied, ob Neue Deutsche Welle, Krautrock oder kölsche Gassenhauer - die Zwei sind faszinierend (...)
Von Cem Akalin

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2009/01 (FRANKFURTER ALLGEMEiNE ZEiTUNG)
Auf eine Pirouette mit Helmut Schmidt
Die Bonner Karnevalsrevue Pink Punk Pantheon
BONN. (...) da höhne noch einer, wie jede Revolution, sei auch die Finanzkrise an Bonn vorbeigegangen: Gerhard Vieluf gibt den singenden Bundesadler (...)
PATRiCK BAHNERS

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2008/01 (GENERALANZEiGER)
Karnevalsrevue „Pink Punk Pantheon“ startet in Session
Mit dabei Familie Proll, Pilger und Auswanderer, Herr Heuser und das Imämchen
BONN. Die gute Nachricht: Fritz Litzmann alias Rainer Pause sitzt wieder an seinem Stammplatz, Seite an Seite mit Hermann Schwaderlappen alias Norbert Alich. (…)
(…) das dreistündige Programm, das dem kleinsten Elferrat des Rheinlands und den versammelten Vereinsmitgliedern – sprich Publikum – im ausverkauften Pantheon bevorsteht, hat es in sich. (…)
(…) einstimmigen Applaus hat die Band „Ten Years Alfter“ verdient, die den Abend begleitet. (…)
Von Ulrike Strauch

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2007/01 (GENERAL-ANZEiGER)
Spitzfindig und humorvoll
PiNK PUNK PANTHEON Die kabarettistische Revue geht in Ihre 24.Session, und Hermann Schwaderlappen vom FKK Rhenania muß diesmal ohne den Alterspräsidenten Fritz Litzmann das Bonner Jeckenvolk im Keller regieren
BONN. (...) Ausgerüstet mit einem Dreimaster aus dem Jahre 1747 unter Piratenflagge, einem maßstabsgetreuen Nachbau des U 96, der mit Frittenfett betankten Exxon Valdez sowie einem Kampfschiff der Bundeswehr treten die Hobby-Kapitäne Axel Cruse, Tunc Denizer, Gerhard Vieluf und Gernot Voltz am Ufer mit der Fernsteuerung in der Hand zum finalen Wettstreit auf dem Baggersee an (...)
Von Ulrike Strauch

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2006/01 (RHEiN-ZEiTUNG)
Betrunkene Präsidenten leiten Karnevals-Kabarett
BONN. (...) Jeder Sketch steigert sich (gemäß Satire-Handbuch) immer mehr ins Absurde, bis er mit einer krachenden Pointe abschließt. Dazu kommt eine vielseitige Liveband und sehr aufwendige Kostüme und Requisiten - "Pink Punk Pantheon" weiß, was die Fans erwarten!
Michael Defrancesco

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2005/01 (GENERALANZEiGER)
Künstler helfen
Pantheon, Junges Theater und Bonner Bands spielen für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien
BONN. (ga) Die Hilfsbereitschaft ist überall groß. Auch zahlreiche Bonner Künstlerplanen Benefiz-Aktionen für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien. Das Ensemble der Bonner Karnevalsrevue „Pink Punk Pantheon“ bestreitet am Sonntag, 16. Januar, um 12 Uhr im Pantheon eine zusätzliche Matinee mit dem aktuellen Programm zugunsten der Flutopfer. Die Kabarettisten verzichten auf ihre Gage; die Eintrittsgelder werden ohne Abzüge der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ gespendet. (…)

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2004/01 (GENERAL-ANZEiGER)
Das Wunder von Bonn
PiNK PUNK PANTHEON Zur 21.Auflage der kabarettistischen Karnevalsrevue setzen Fritz Litzmann und Hermann Schwaderlappen auf bewährte Kräfte und ihren speziellen Mix aus Politik und Lokalpatriotismus.
BONN. (...) Der mit zwei Personen wohl kleinste Elferrat in der gesamten Kölner Bucht besitzt längst Kultstatus und kann sich außerdem der Unterstützung einer bewährten Truppe sicher sein. Inklusive des französischen Barden Jean Faure und der Band "Osbonn", deren Name nicht von ungefähr an die "Familienserie" eines bekannten Rockstars erinnert.
Von Ulrike Strauch

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2003/01 (KöLNER STADTANZEiGER)
Spitzfindig und humorvoll
BONN. (...) Das "Pantheon" hat seine 20.Session mit der traditionellen Karnevalsrevue "Pink Punk Pantheon" erfolgreich eröffnet. (...) Viel Applaus gab es für bekannte Karnevalslieder. Vom Song "Geh mir weg mit Rosenmontagszug" ließ sich das Publikum mitreißen...
DPA

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2002/02 (EXPRESS)
Westfalen und Türken
BONN. (...) Das Pink Punk Pantheon - ein Dauerbrenner im Karneval. Auch dieses Jahr waren alle Veranstaltungen ausverkauft (...)
von Eva van den Ecker

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2001/10 (FOLKWORLD)
Gespenstisches Treiben
Celtic Halloween Festival in Salzgitter
SALZGiTTER. (...) Yannick Monot eröffnet mit seiner Band „Nouvelle France“ das bunte Treiben. Das Orchester mit swingendem Akkordeon und Fiddle und einer pulsierenden Rhythmus-Sektion bewegt sich locker auf den Spuren von Yannicks bretonischen Vorfahren (…)
Walkin´ T.M.

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2000/02 (NORDDEUTSCHE RUNDSCHAU)
Yannick Monot und Nouvelle France: Pure Lebensfreude
Zaubertrank vom Rhythmus Asterix
ITZEHOE. Begeisternde Unterhaltung im Theater Itzehoe: Yannick Monot und seine Band "Nouvelle France" waren als Konzert der Extraklasse angekündigt. Der Auftritt war besser als die Ankündigung (...)
Das Akkordeon Yannick Monots gibt den Ton an, wechselt sich in der Führung häufig mit der Fiddel (Eckehard Limberg) ab, an Stelle von Waschbrett und Triangel gibt es ein richtiges Schlagzeug mit einem richtigen Drummer-Solo (begeisterte im Spotlight: Michael Schmelzer). Die Gitarre bringt den rockigen Sound mit ironischen Wimmer-Riffs (Fred Böhle), der Bass (Gerd Vieluf) sorgt für die blue note (...)
Peter A. Kaminsky

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1999/11 (KöLNER STADTANZEiGER)
Filous Feierabenshow
Auch deutscher Rock ist konkurrenzfähig
LEiCHLiNGEN. Zwischen Brezel und Bier ist im Leichlinger "Woka Pasa", das sich als Kultcafe wie Künstlerkneipe öffnet, "Filous Feierabendshow" angesagt. Der Titel ist mehr als ein Wortspiel: Der aus Leipzig stammende Sänger und Gitarrist Gerhard Vieluf, jetzt Koblenz; will mit seiner Band selbstverfasste deutsche Songs vorstellen. Das Salzgebäck, das jeder Gast beim Eingang bekommen hat, ist längst aufgezehrt, als die Rockmusikanten gegen 21 Uhr ihre Klang- und Geisteswelt eröffnen.
Der deutsche Rockschlager ohne Protestpotential hat seine Freunde: Alle Plätze an Tisch und Tresen sind besetzt, die meisten Leute der reiferen jungen Generation stehen dicht gedrängt dazwischen, die Stange Kölsch in der Hand. Rauchige Luft liefert Atmosphäre.
Solche Musik erweist sich trotz übermächtiger angloamerikanischer Konkurrenz als hoffähig. Lebendiges Zeugnis gibt dieses Quartett. Gemeinsam mit dem Leiter tun alles dafür Ansgar Sauerborn (E-Bassgitarre),Michael Schmelzer (drums) und Walter Platte, ein zur Wandlung fähiger Keyboard-Spieler. Vieluf und Platte sind Leichlinger Fans durch zahlreiche Auftritte der "Gassenhauers" bekannt.
"Morgens um sieben, ´ne gute Zeit zum Lieben", weiß Gerhards brüchige Stimme ins Mikrofon zu hauchen (...) (...) Deutsche Worte lassen sich nicht ganz so flüssig in Rock- oder Jazzsynkopen umsetzen, leisten einer schlüssigen Phrasierung größeren Widerstand als englische. Vieluf weiß mehr als ein Lied davon zu singen. Dennoch versucht er immer wieder die Quadratur des Kreises. Das Publikum dankt es ihm mit beifälliger Zustimmung.
Viel zu kurz ist das Konzert, weitere Zugaben sind nicht drin, obwohl das Publikum dazu drängt. Das Lokal liegt im Erdgeschoß eines großen Wohnblocks. Der harte Rock dringt ins Haus, lässt die Mauern zittern. Schließlich haben die Bewohner ein Recht auf Abendfrieden.
Hajo Schroeder

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1999/02 (FRäNKiSCHE LANDESZEiTUNG)
Cajun mit Yannick Monot
Gute Laune samt Blues - Authentischer Zugang
ANSBACH. (...) Obwohl sie keine eingeborenen "Cajuns" sind (wie die französischen Einwohner von Lousiana genannt werden), haben der aus der Bretagne stammend Harmonikaexperte Yannick und seine langjährigen Session - Begleiter - Gitarrero Fred Böhle, Geiger Hannes Schindler, Bassist Gerd Vieluf und Drummer Michael Schmelzer - einen emphatisch-authentischen Zugang zu diesen mitreißenden, ohrwurmigen "Two Steps" und Balladen, Tanz und Liebesliedern (…)
Überhaupt stellt dieser Herrenfünfer ganz nebenbei einige Rekorde im Schnellspielen ein (...) Die Schlagzeugsoli Michael Michael Schmelzers sind ebenso brillant, wie Gerd Vielufs rasante Bassläufe. Allen gemeinsam ist ein tief sitzendes Bluesfeeling (...)
Hans von Draminski

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1998/12 (NiEDERKASSEL AKTUELL)
Gewinnausschüttung nach Oldie-Night
MüLLEKOVEN. Wer erinnert sich nicht an die Oldie - Night in Müllekoven zugunsten der Müllekovener Pänz, die vor wenigen Wochen erstmalig als Versuchsballon in einer großen Gemeinschaftsaktion gestartet worden war. Wer erinnert sich nicht an die schönen alten Songs, bei denen man mal wieder so richtig ins Träumen geriet oder auch mal wieder zum Tanzen kam?
Nachdem nun der Reingewinn ausgerechnet war, konnte Wilhelm Pütz, Geschäftsführer des Ortsringes Müllekoven, Birgit Sander als Vertreterin des Kindergartens und Marion Pütz in Vertretung der Schulpflegschaft jeweils einen Scheck über 1300 DM überreichen. Kindergarten und Schule werden die Beträge für anstehende Projekte in Ihren Einrichtungen verwenden.

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1998/11 (RHEiN-SiEG RUNDSCHAU)
Gassenhauer gespielt bei Oldie Night
TROiSDORF. (...) "The Gassenhauers".Die Jungs mit den Instrumenten hatten je nach Stilrichtung, ob nun deutscher Schlager, Pop oder Soul, zum Gesang musikalische Gäste auf der Bühne.
Den Anstoß zu der Veranstaltung hat Birgit Sander gegeben, die seit Januar Leiterin des städtischen Kindergartens in Müllekoven ist (...) so bemühten sich schließlich rund 80 ehrenamtliche Helfer um die gelungene Veranstaltung mit viel Musik, deren Erlös je zur Hälfte an den städtischen Kindergarten und die katholische Grundschule zur Anschaffung von Spiel- und Sportgerät geht.

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1998/11 (GENERAL-ANZEiGER)
Benefizkonzert für "Müllekovener Pänz"
RHEiN-SiEG-KREiS. (...) Rock, Soul und Schlager gab die Leverkusener Band "The Gassenhauers" zum Besten (...) Der Reinerlös des Konzerts kommt Müllekovener Kindergarten und der Grundschule für neue Spielgeräte zugute.